ZIELE UNSER ONLINE-PETITION


Der Verlust von Artenvielfalt und der Klimawandel beeinflusst die Basis unserer Lebensgrundlagen, wie Nahrungsmittelversorgung, Wirtschaft, politische Stabilität und soziale Aspekte. Wir müssen ein neues, nachhaltiges Finanz- und Wirtschaftssystem entwickeln und die Menschen ermutigen, vom Überkonsum auf nachhaltiges Handeln und Denken umzuschwenken.

Mit unserer Online-Petition „Initiative S.O.S. Earth“ möchten wir folgende Veränderungen in der EU erreichen:

LANDWIRTSCHAFT
Die EU muss endlich eine Politik für Umwelt- und klimaschonende Landwirtschaft, artgerechte Tierhaltung und Förderung für landwirtschaftliche Kleinbetriebe umsetzen.

BODENSCHUTZ
Die EU muss ein neues strategisches Flächenmanagement initiieren, welches eine Verankerung des Bodenschutzes in den entsprechenden Gesetzen vorsieht. Außerdem muss die EU Flächen definieren, die für nachhaltige landwirtschaftliche Produktion, für Hochwasserschutz und ökologisch wertvolle Gebiete reserviert und gesetzlich geschützt sind. Es müssen ebenfalls auch Maßnahmen gegen Zersiedelung, Versiegelung der Böden u.a.m. umgesetzt werden.

ENERGIE
Die EU muss diverse Abkommen für die Entwicklung von sauberen und umweltfreundlichen Energiearten initiieren und per Gesetzesbeschluss umsetzen.

GRUNDVERSORGUNG - UMWELT- und TIERSCHUTZ
Die EU muss den Zugang der Menschen zur Grundversorgung (Nahrungsmittel, sauberes Trinkwasser, medizinische Versorgung, Schulbildung, Schutz vor Kinderarbeit und Ausbeutung) ebenso wie den Umwelt- und Tierschutz zusichern und gesetzlich festlegen.

VERKEHR
Der Verkehr ist heute für rund ein Fünftel der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich - die EU muss ein Stopp der Subventionierung von sinnlosen Gütertransporten quer durch Europa per Gesetz bestimmen. Sektorale Fahrverbote, verpflichtender Transport von Schwerstgütern mit der Bahn sowie die Förderung von neuen Verfahren zur Kerosinherstellung und für alternative Antriebe für Flugzeuge (klimaoptimierte Flugverfahren).

ÖFFENTLICHER UND PRIVATER VERKEHR
Förderung des öffentlichen Verkehrs für Pendler durch besseren Ausbau und Koordinierung der Bus- und Bahnverbindungen (Schnellbussystem) sowie durch Erhöhung der Pendlerpauschale.

 

WOHNEN & BAUEN
Neue Wärmekonzepte beim Bau von Wohnanlagen, Gebäudekomplexen fördern - durch Kombination der Abwärme Nutzung mit Wärmepumpen, Solarwärme, Geothermie und Wärmespeichern können CO2-Emissionen des Gebäudesektors reduziert werden.


NACHHALTIGE PRODUKTENTWICKLUNG
In Zukunft müssen jene Formen der Produktentwicklung gewählt werden, die Produktionsprozesse optimieren, Ressourcen schonen und den gesamten Lebenszyklus eines Produkts berücksichtigen. Firmen müssen für jene Produkte, die sie auf den Markt bringen möchten, IM VORFELD nachweisen, dass sie nachhaltige und umweltschonende Produktionskreisläufe einhalten.


ERGREIFEN VON MAßNAHMEN GEGEN ÜBERBEVÖLKERUNG
Die Regierungen müssen Projekte und Maßnahmen unterstützen, damit die weltweite Überbevölkerung massiv eingebremst wird. Denn die derzeitigen Probleme (Versorgung der Bevölkerung mit Nahrung, sauberem Wasser, medizinische Betreuung, Infrastruktur, Ausbildung und Arbeit) verstärken sich durch das rasante Bevölkerungswachstum immer weiter.

 

Die wichtigsten Maßnahmen:

  • Politische Stabilität

  • Gesundheitliche Maßnahmen

  • Reduktion der Kindersterblichkeit (erst dann, wenn die Eltern merken, dass mehr Kinder überleben, werden sie versuchen, die Familiengröße einzuschränken)

  • ​Schaffung von Arbeitsplätzen (wenn es gelingt, die junge Bevölkerung zu qualifizieren, schafft man wirtschaftliche Perspektiven für die Menschen in ihren Ländern)


VOLKSABSTIMMUNG
In Zukunft soll es möglich sein, dass die europäische Bevölkerung – nach dem Vorbild in der Schweiz – direkt demokratisch über wichtige Gesetze und Regierungsvorhaben abstimmen kann. Somit können die Interessen der Bevölkerung besser berücksichtigt werden. Diese Volksabstimmungen wären für die Regierungen bindend. Dies betrifft vor allem folgende Themen: Umweltschutz, Wasserrechte, Einsatz von Pestiziden (Glyphosat), Bauvorhaben, Städteplanung, Landwirtschaft, Handelsabkommen (CETA, TTIP, TiSA, MERCOSUR), Atomkraftwerke, Großindustrie etc.

GRÜNDUNG EINES SOLIDARITÄTSFONDS
Es muss uns klar sein, dass die Folgekosten durch den Klimawandel (Dürre, Hagel, Wasserknappheit etc.) um ein Vielfaches höher ausfallen werden, als uns jetzt noch bewusst ist. Deshalb möchten wir die Gründung eines Fonds anregen, um einen Anreiz für all jene Personen und Firmen zu bieten, die schneller den Umstieg auf erneuerbare Energien durchführen. Angedacht sind Zuwendungen an Landwirte und jene Personen, die Gewässerrandstreifen, Wildblumenwiesen, naturnahe Lebensräume und Korridorbiotope anlegen sowie Aufforstungen u.a.m. durchführen.

Dieser Fond (und in weiterer Folge die Vergabe der Geldmittel) soll sowohl von einzelnen Expertinnen und Experten (Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Umweltforschung, Wirtschaft, Verkehr, Land- und Forstwirtschaft, Flusslandschaft Revitalisierungen, Biologinnen und Biologen, Architekten, Ingenieure u.a.m.) als auch von Vertreterinnen und Vertreter von Umweltschutzorganisationen geleitet werden.  


Online-Petition: HIER KÖNNEN SIE UNTERSCHREIBEN: AVAAZ

Bitte unterstützen Sie unsere Initiative in einem Projekt, mit Ihrer Unterschrift (Online-Petition) oder als Sponsor!

 


 

Email: info@initiative-sosearth.com

Telefon: +43-(0)699-19052016